Work and Travel in Neuseeland – Abenteuer am anderen Ende der Welt

Unter diesem Motto haben Marian, Soni und Ich an unserer alten Schule einen Vortag über Neuseeland gehalten. Aber lest es selbst :)

Sonia Piepho, Marian Meyer und Justus Fehlhauer schildern ihre Erfahrungen

Ein Jahr Neuseeland, dort arbeiten und reisen – über diese Erfahrung berichteten nun drei ehemalige Schüler der CJD Christophorusschule Elze (Abitur 2013). Mit vielen Fotos, spannenden Anekdoten und wichtigen Informationen zu einem Auslandsjahr gestalteten sie für die interessierten Besucher einen kurzweiligen Abend im LIBA.

„Solch eine Erfahrung bringt jeden persönlich weiter.“ Diese Aussage von Justus Fehlhauer gegen Ende ihres Vortrags brachte den wesentlichen Vorteil eines Auslandsjahrs auf den Punkt. Sonia Piepho, Marian Meyer und Justus Fehlhauer hatten sich nach dem Abitur im Jahr 2013 entschlossen, zunächst einmal mit einem so genannten Work and Travel-Programm einige Zeit im Ausland zu verbringen. Die Wahl fiel auf Neuseeland, da dieses Land geographisch besser zu bewältigen war und in seiner Gesamtheit bereist werden konnte „im Gegensatz zu Australien, das durch seine Größe einfach immer nur Stückwerk bleiben würde“, erklärte Sonia Piepho die Wahl und ergänzte, dass es in Neuseeland deutlich weniger lebensgefährliche Tiere gebe.

Mit der Hilfe einer Organisation, zu deren Einschalten bei der Planung eines Auslandsjahres alle drei rieten, gestalteten sie die ersten Stationen ihrer Reise. Dazu gehörte bei ihnen der Kauf eines Autos. „Da gibt es auch die Möglichkeit, dies bereits in Deutschland vorzubereiten“, so Justus Fehlhauer. Dann musste Arbeit gefunden werden. Alle drei haben sowohl die übliche „Arbeiten für Geld“-Variante als auch das so genannte Wwoofing betreiben. Beim Letzteren werden die Reisenden auf bestimmten landwirtschaftlichen Betrieben als Helfer engagiert und arbeiten für Kost und Logis. „Dabei ist uns aufgefallen, wie freundlich und hilfsbereit die Neuseeländer durchweg waren. Wir hatten manchmal direkt Anschluss an die Familien, nahmen an deren Ausflügen teil und haben auch jetzt teilweise noch Kontakt zu den Leuten“, erklärten die drei. Da es in Neuseeland mehr Schafe als Einwohner gebe, seien sie oft auf Schafsstationen gelandet, dort halfen sie bei der Versorgung der Tiere und beim Scheren. Für Lohn gearbeitet haben sie z.B. bei der Ernte von Früchten, wo sie nach ihrer Leistung bezahlt wurden.

Aber ein wesentlicher Bestandteil war natürlich auch das Reisen. Nach der Landung in Auckland sind alle drei zunächst in den Norden gereist, haben dort z.B. Cape Reinga, den nördlichsten Punkt der Insel, besucht, sind dann wieder südlich gefahren und besuchten Orte wie Cathedral Cove, Hot Water Beach, Rotorua, New Plymouth und auch Hobbiton, bekannt aus dem „Herrn der Ringe“. Von allen Stationen präsentierten die drei Fotos von atemberaubenden Umgebungen oder interessanten Sehenswürdigkeiten. Insbesondere Sonia und Marian unternahmen auch mehrtägige Wandertouren in der abwechslungsreichen Natur dieser Insel.
„Man kann dort entweder Camping betreiben oder in den Hostels übernachten, je nach Vorliebe oder finanziellen Möglichkeiten“, beschrieben sie die Wohnoptionen. Nachdem bei Sonia und Marian das Auto schnell defekt war, reisten die drei gemeinsam weiter und übernachteten hauptsächlich im Van von Justus. „Unvorhersehbare Ereignisse müssen mit eingeplant werden, ein gewisses finanzielles Polster muss man haben“, mahnte Justus gegen Ende des Vortrags, als alle noch ein paar Tipps für Interessenten gaben. Danach muss man mit Kosten von € 7000 bis 8000 rechnen. Die Organisation kostete bei den dreien bereits über € 2500, vernünftige Ausrüstung und Kleidung sind ein Muss, dann kommen Kosten für das Auto und die Lebenshaltung hinzu – plus eine Reserve. „Es ist nämlich gar nicht mehr so leicht, dort Arbeit zu finden“, erklärten sie. „Inzwischen reisen pro Jahr bis zu 200.000 Deutsche Jugendliche dorthin, teils haben die Einwohner mit diesen schon schlechte Erfahrungen gemacht und wollen keine Deutschen mehr aufnehmen, teils ist einfach alles voll.“
Die Erfahrungen, die sie gemacht haben, möchten sie nicht missen. Ihre Begeisterung für das Land konnten sie in ihrem schwungvollen und informativen Vortrag jedenfalls gut vermitteln.

Von Marita Bürger

Den ganzen Artikel mit Bildern gibt es hier :)

CJD Elze Round Table

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Der letzte Rest :)

Das Gepäck ist am Samstag Abend gleich nachgekommen. ☺️

So langsam legt sich auch der Jetlag!

Hier sind die letzten Bilder von den Fiji Inseln und auch das Video vom Tauchen bzw. dem Schnorcheln mit den Haien.

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Video vom Schnorcheln

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Da ist noch was …

mein Gepäck steht noch in Auckland :D

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Back in Germany

After 100 days the adventure has finished and the flag is down now !
It was a wonderful journey through New Zealand!
I’ve had a lot of new experiences and have met a lot of different and interesting people.
I bought my car in Auckland and drove from the top of the North Island down the west coast to the bottom of the South Island and taking the east coast back to Auckland.
Through wwoofing I did many different kind of jobs. I worked on farms and lived with the families.
I have learnt a lot about the New Zealand way of life. I have seen a lot of New Zealand nature and landscape. New Zealand is a really beautiful country and the people are so different to the Europeans.
I like it!
Thanks to all wwoofer ́s and family’s who have made New Zealand a great experience for me!
Thanks to KiwiCruiseControl for the uncomplicated car buying, selling and service!
I can recommend it to any!
Justus Fehlhauer :)

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Zwischenstopp in Kuala Lumpur

Der Flug verlief ganz gut, es gab nur ein paar kleine Turbulenzen. Geschlafen habe ich leider nicht … hoffentlich gleich im nächsten Flieger, der natürlich Verspätung hat :D

Ihr in Deutschland scheint ja ein ziemlich heftiges Unwetter zu haben… Mal sehen wie die Landung wird !
Ich melde mich aus Deutschland! :)

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Fiji Time ! :D

Der Flug nach Fiji war etwas chaotisch …

Geplanter Start … 17:30. :D

Es fing damit an, dass auf 4 unterschiedlichen Bildschirmen im Flughafen Auckland, 4 unterschiedliche Informationen angezeigt wurden.
“Relax”
“Gate open”
“Boarding”
“Gate closing”

Von dem Flugzeug war aber weit und breit keine Sicht! :D

Um 20 Uhr ging es dann endlich in die Luft. Vom Flughafen Nadi waren es nur noch 5 Minuten bis zu meinem Hotel.

Tag 1 in Fiji :)
Den ersten Tag ging es gleich früh morgens auf die South Sea Island, eine Insel die kaum größer ist als ein Fußballfeld … wenn überhaupt !
Geschlafen wird in einem 32 er Dorm. Nachdem ich den Morgen in der Sonne lag, bin ich am Nachmittag tauchen gegangen. Leider war die Sicht nicht so gut, aber es hat trotzdem Spaß gemacht ! Während über uns ein Gewitter herzog, waren Jimmy ( mein Tauch Guide) und ich, auf 15 Meter Tiefe. Als wir abgetaucht sind war das Gewitter noch relativ weit weg und als wir aufgetaucht sind, war die Sonne schon hinter dicken Wolken verschwunden. Insgesamt waren wir 50 Minuten unter Wasser. :)
Das essen hat mich positiv überrascht ! Es gab zum Lunch ein Buffet mit Salat, Melone, Fleisch, Reis und Brot. Zum Dinner gab es als Vorspeise eine Suppe und ein großes Hauptgericht. Echt Super und lecker ! :)
Den Abend haben wir dann alle zusammen mit Musik am Strand verbracht. :)
Es sind nur 15 Leute momentan hier. Australier, Engländer, Amerikaner, Dänen, Schweden und ich aus Deutschland. :D

Tag 2 in Fiji :)
Frühstück gab es morgens um 7… geweckt wurden wir mit Trommeln. :D
Nach dem Frühstück ging es dann gleich an den Strand und ins Wasser.
Am Nachmittag habe ich noch die Insel umschwommen und danach in der Hängematte gelesen! So wirklich viel mehr außer am Strand liegen und ins Wasser gehen, dass 27 Grad hat …. kann man hier auch nicht machen. :D
Abends hat es wieder geregnet.

Tag 3 in Fiji
Ankunft um 10 Uhr auf Kuata.
Gefühlte 100 Grad im Schatten und die Ventilatoren sind aus, weil der Generator nur zeitweise an ist.
Ich bin der einzige Tourist auf der Insel, sonst sind nur Einheimische hier. Es ist sehr ruhig und viel größer als South Sea Island. Ich habe ein Dorf besucht und wurde von den Einheimischen herzlich empfangen. :)
Den Rest des Tages habe ich am Strand verbracht. :)

Die Insel ist zwar größer als South Sea Island, da sie aber so abgelegenen ist kann man hier noch weniger machen. :D
Auch hier hat es den Abend geregnet… Das könnte wohl mit der Hurricane Saison zusammenhängen. :D

Tag 4 in Fiji
Morgens um 8 Uhr bin ich mit einem Guide und Touristen von benachbarten Insel zu einem Riff gefahren.Ausgerüstet mit Maske, Flossen und Schnorchel ging es ins Wasser. Ich habe viele Fische gesehen und nach ein paar Minuten, kamen die Riffhaie an. Die sind teilweise auf einen zu geschwommen und haben erst im letzten Moment abgedreht! :D
Bilder folgen ! :)
Als ich wieder zurück kam, waren nun auch andere Gäste da. :)
Zwei Deutsche, ein Luxemburger und ein Engländer. Der Fairness wegen, reden wir vier aber auch nur Englisch. :)
Nachmittags haben wir dann alle eine kleine Wanderung gemacht und hatten einen schönen Überblick über die Inseln.
Nach dem Abendessen, haben wir alle Kawa probiert. Das ist so eine Art Nationalgetränke. :)
Es schmeckt genauso wie es aussieht. :D
Später abends kam der Dorfälteste zu uns und war besorgt um seine 4 Jahre alte Tochter. Sie hatte eine relativ große Wunde am Fuß und er bat uns ihm zu helfen!
Gesagt getan, Wunde desinfiziert und verarztet. Für die nächsten paar Tage noch Desinfektionstupfer da gelassen, falls nochmal Dreck reinkommen sollte.

Alle Aufnahmen folgen natürlich ! :)

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“Relax”

… Bleibt mir was anderes übrig ?! :D

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Na das geht ja gut los …

Eigentlich sollte mein Flieger um 17:30 abheben … Aktueller Stand ist 18:55 …

Solange mir das nicht auf dem Rückflug passiert… Da habe ich nur 1:40 Umsteigzeit!

Ich bin gespannt !

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Das Auto ist sauber, die Sachen sind gepackt !

Um 10 Uhr abends war meine Reise dann gestern auch endlich zu Ende. Heute habe ich mir mit Marie, einer alten Freundin aus Deutschland, das Hobbit Film Set in Matamata angeschaut. Die Bilder folgen noch…

Die Frage nach dem Wetter könnt ihr euch anhand des Bildes ja selber beantworten…
zum Glück wurde es noch besser !

Endlich wieder in Takanini angekommen, habe ich das Auto ausgesaugt, gewaschen und meinen Rucksack gepackt. :)

Heute ist das meine letzte Nacht im Van und in Neuseeland, bevor ich morgen Abend nach Fidschi fliege. :)

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Auf geht’s auf die Nordinsel … oder auch nicht ?!

Gestern hat es leider auch nur geregnet und die geplante Wale Watching Tour musste wegen des Wetters abgesagt werden. Ich bin dann in Blenheim in 2 Museen gewesen. :)

Eigentlich sollte meine Fähre jetzt abfahren … da aber ein Schiff kaputt ist und es schwere See gibt, verzögert sich dir Abfahrt erstmal auf unbestimmte Zeit!

Wenn ich “Glück” habe, bin ich dann so gegen 24 Uhr an meinem Ziel. :D

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